Fakten zum Privaten Dualen System
Die bekannten und guten Friseurunternehmen stellen heute Lehrlinge ein, von denen sie glauben, dass diese auch nach dem Ende der Ausbildung erfolgreiche Mitarbeiter werden können. Dementsprechend sind die Erwartungen und auch der betriebliche Aufwand, diese jungen Menschen zu qualifizieren.
Infolge der sinkenden Zahl der Schulabgänger und einer schlechten öffentlichen Wahrnehmung der Friseurbranchen kommen aber immer weniger motivierte und begabte junge Menschen auf die Idee, sich um einen Ausbildungsplatz im Friseurhandwerk zu bemühen. Auch weil das Friseurhandwerk zum Auffangbecken wenig motivierter und noch weniger begabter junger Menschen wird.
Dem staatlichen dualen Ausbildungsmodell gelingt es auf Grund der beschriebenen Umstände nicht mehr, den gesteigerten Ansprüchen der Kunden von heute in den Betrieben Rechnung zu tragen. Trotz hoher Ausbildungsquote ist mittlerweile der Fachkräftemangel in der Friseurbranche voll angekommen.
Eine gute Wertschöpfung wird im Verdrängungswettbewerb zur zentralen Frage für die Betriebe. Die Gewinnung und Bindung von guten Mitarbeitern ist zum essenziellen Erfolgsfaktor eines modernen Friseurunternehmens geworden: Kundenwünsche nicht nur zufrieden zu stellen, sondern Kunden auch zu begeistern, das wird von Mitarbeitern erwartet.
Mehr dazu im offiziellen Flyer der PIVOT POINT Elite School

